Ichenhausen hat ab sofort einen weiteren Ort für jüdische Erinnerungskultur: Zur ehemaligen Synagoge und dem jüdischen Friedhof kommt das Bayerische Schulmuseum dazu. Dort wurde jetzt im Beisein von vielen kommunalen und überregionalen Politikern sowie Museumsvertretern ein neuer Ausstellungsbereich zur Geschichte der jüdischen Schule in Bayern eröffnet. Die Redner waren sich alle einig: Eine derartige Ausstellung an einem derartigen Ort sei einmalig. Ludwig Spaenle, ehemaliger Bayerischer Staatsminister für Unterricht und Kultus, sprach von einer einzigartigen „Trinität von Synagoge, Friedhof und Schule“. Was erwartet das Publikum künftig?
Ichenhausen
Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.
AnmeldenSie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren