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Kartei der Not erzielt Rekordsumme mit Aprikosenstollen-Spendenaktion

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Rekordergebnis für die Kartei der Not: Aprikosenstollen gingen bis nach Südafrika

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    Bei der Spendenübergabe für die Kartei der Not gab es sogar extra ein Brot. Darauf aus Salzteig die zusammengekommene Rekordsumme. Anna und Jörg Hurler übergeben es symbolisch an Sophia Huber von der Günzburger Zeitung.
    Bei der Spendenübergabe für die Kartei der Not gab es sogar extra ein Brot. Darauf aus Salzteig die zusammengekommene Rekordsumme. Anna und Jörg Hurler übergeben es symbolisch an Sophia Huber von der Günzburger Zeitung. Foto: Alexander Kaya

    Fragt man Bäckermeister Jörg Hurler nach einem Fazit der diesjährigen Spendenaktion für die Kartei der Not, das Leserhilfswerk unserer Zeitung, lächelt er zufrieden und sagt: „Wir hatten ein sehr, sehr gutes Stollengeschäft im vergangenen Jahr.“ So gut, dass am Tag vor Weihnachten noch einmal neu gebacken wurde. Mit aufgerundet 1900 Euro für den guten Zweck ist das ein Rekordergebnis. „Neben den 1,50 Euro Spende pro Aprikosenstollen gab es sogar Kunden, die zusätzlich noch Geld gespendet haben, das wir weitergeben“, erzählt Hurler. 50 und 20 Euro gab es extra noch in die Hand für das Hilfswerk, das unverschuldet in Not geratenen Menschen direkt in der Region etwas Gutes tut. Der Leinheimer Betrieb hat sich darüber sehr gefreut, das sei nicht selbstverständlich. „Viele nutzen natürlich die Weihnachtszeit, um etwas Gutes zu tun. Unsere Stollen dienen auch immer wieder als Firmengeschenke hier im Landkreis, eine schöne Idee.“ Und sogar als Mitbringsel darüber hinaus. Der Aprikosenstollen, der neben dem namensgebenden und in Weißwein und Marillenbrand eingelegten Obst auch Cranberrys, Mandeln und nur natürliche Zutaten enthält, ging sogar schon mit der Post bis nach Südafrika, nach Brasilien und in die USA. Das Team der Bäckerei freut sich schon auf die nächste Stollenproduktion: „Wir sind natürlich wieder dabei“, so Hurler. Das diesjährige Ergebnis motiviert.

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