Der Prozess am Amtsgericht Günzburg um den Diebstahl von Nickel-Chips im Wert eines sechsstelligen Eurobetrages nimmt nur langsam Fahrt auf. Immer wieder verzögern sich die Verhandlungen, da Zeugen entweder nicht oder erst verspätet kommen. Auf der Anklagebank sitzen drei Männer, die 7,6 Tonnen des hochwertigen Edelmetalls geklaut haben sollen, ein vierter Beschuldigter hatte sich vor Beginn des Prozesses ins Ausland abgesetzt. Einen der Angeklagten bezeichnete der Hauptzeuge am dritten Verhandlungstag als Drahtzieher. Doch wie glaubwürdig ist die Aussage des Mannes?
Günzburg
Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.
AnmeldenSie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren