Die Idee, etwas für die älteren Mitglieder in und rund um die Pfarrei zu tun, ist im damals neu gewählten Pfarrgemeinderat der Gemeinde Heilig Geist Ende der 1980er Jahre entstanden. Waltraud Stricker, die zu diesem Zeitpunkt neu in das Gremium gewählt worden war, hatte die Idee, ihre in vielen Jahren beim Diözesanverband des Kolpingwerkes in Augsburg gesammelten Erfahrungen in der Seniorenarbeit auch in Günzburg mit einzubringen. Über viele Jahre hinweg hatten sie und ihr Mann Werner für Kolping in Augsburg eine Reihe von Projekten entworfen, die von den Seniorengruppen der verschiedenen Kolpingfamilien der Diözese umgesetzt wurden. Die bundesweite Vernetzung der Kolpingfamilien brachte dem Ehepaar auch viele wertvolle Impulse für ihre Arbeit: „Wo fehlt’s“ und „was brauchen die Senioren“ – war damals die Grundüberlegung für alle Aktivitäten.
Günzburg
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