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Baby stirbt bei Alleingeburt ohne Hebamme in Neu-Ulm: Verursachte die Beckenendlage den Tod?

Prozess in Neu-Ulm

Baby stirbt bei Alleingeburt ohne Hebamme: Führte die Beckenendlage zum Tod?

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    Die Mutter und Großmutter des Kinds, das bei einer Alleingeburt starb, als Angeklagte im Amtsgericht Neu-Ulm. Bei Ihnen sitzen Anwältin Donatella Angino (links) und Anwalt Benjamin Prötzel.
    Die Mutter und Großmutter des Kinds, das bei einer Alleingeburt starb, als Angeklagte im Amtsgericht Neu-Ulm. Bei Ihnen sitzen Anwältin Donatella Angino (links) und Anwalt Benjamin Prötzel. Foto: Stefan Puchner/dpa

    Kaum mehr als zwölf Stunden nach seiner Geburt war das Kind tot. Eine Folge davon, dass das Gehirn zu wenig Sauerstoff erhalten hatte. So steht es in der Anklageschrift. Die Mutter, damals 27 Jahre alt, hat es zu Hause zur Welt gebracht. Ohne Hebamme, ohne medizinische Versorgung. Nur mithilfe der eigenen Mutter, die als Krankenschwester arbeitet. Beide sollen gewusst haben, dass sich das Kind in Beckenendlage befand. Sie sollen die Risiken einer Alleingeburt gekannt haben. Doch aus Sicht der Verteidigung ist eine zentrale Frage offen.

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