Sie stehen bei Wind und Wetter dort, wo die Menschen ihre Abfälle sortieren. Sie haben ein Auge darauf, was in den Containern landet, weisen mal freundlich, mal direkter auf Fehler hin. Denn schließlich heißt ihr Arbeitsplatz Wertstoffhof. Was hier ankommt, soll – sauber sortiert – Erlöse bringen oder fachgerecht entsorgt werden. Doch nun müssen sich viele der Männer und Frauen in den orangen Kitteln umstellen: Ab 1. Januar haben sie neue Chefs. Grund ist die Rückübertragung der Abfallwirtschaft an den Kreis Neu-Ulm in elf Städten und Gemeinden. Das bringt wohl heftige Einschnitte mit sich.
Landkreis Neu-Ulm
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