Die Goldgräberstimmung ist vorbei. Es ist noch nicht lange her, da versprachen Unternehmen noch scharenweise, Glasfaserleitungen in den Städten und Gemeinden zu verlegen. Sie hofften auf das Interesse der Bevölkerung und Geld von Investoren. „Es ist derzeit sehr oft der Fall, dass Telekommunikationsunternehmen zurücktreten von Aussagen von vor zwei, drei Jahren“, beobachtet Alfred Wöcherl, der für die Breitbandberatung Bayern arbeitet. So ist es auch in Illertissen passiert, wo sich Deutsche Glasfaser auf den Ausbau in der Kernstadt und in Jedesheim beschränken will. Chancen für ein Turbo-Internet gibt es noch. Aber mit Einschränkungen – und ein weiteres Risiko lauert.
Illertissen
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