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Großübung in Senden fordert die Rettungskräfte massiv.

Senden

Katastrophen-Großübung im Landkreis Neu-Ulm: Unwetter-Chaos fordert Einatzkräfte

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    Zum Katastrophenszenario in Senden gehörte auch ein verwürtetes Zeltlager mit Jugendlichen, um die sich die Helferinnen und Helfer  zukümmern hatten.
    Zum Katastrophenszenario in Senden gehörte auch ein verwürtetes Zeltlager mit Jugendlichen, um die sich die Helferinnen und Helfer zukümmern hatten. Foto: Thomas Heckmann

    Rund 300 Einsatzkräfte haben am Samstagvormittag an einer großen Katastrophenschutzübung im Landkreis Neu-Ulm teilgenommen. Das fiktive Szenario: Senden wurde von einem so heftigen Unwetter heimgesucht, dass das Landratsamt den Katastrophenfall ausrief. Sendens Bürgermeisterin Claudia Schäfer-Rudolf zeigte sich unmittelbar nach Übungsende beeindruckt, wie professionell den Bürgerinnen und Bürgern geholfen wurde. Die bis zum Übungsbeginn geheimgehaltenen Einsatzstellen lockten dabei einige Zuschauer an und auch junge Blaulichtfans standen mit Fotoapparaten und Videokameras an Straßenecken, um die Einsatzfahrzeuge abzulichten.

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