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Insolvenz der JaKo Baudenkmalpflege GmbH wirkt sich auf Weißenhorner Großprojekt aus

Weißenhorn

Insolvenz der JaKo Baudenkmalpflege GmbH wirkt sich auf Weißenhorner Großprojekt aus

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    Insgesamt drei Aufträge hatte die Stadt Weißenhorn im Rahmen des Projekts Sanierung und Neukonzeption des Museumsensembles an die JaKo Baudenkmalpflege GmbH vergeben.
    Insgesamt drei Aufträge hatte die Stadt Weißenhorn im Rahmen des Projekts Sanierung und Neukonzeption des Museumsensembles an die JaKo Baudenkmalpflege GmbH vergeben. Foto: Jens Noll (Archivbild)

    Bislang lief es ziemlich gut mit dem Großprojekt im Herzen von Weißenhorn. Doch nun ist eines der beteiligten Unternehmen in Schieflage geraten. Die JaKo Baudenkmalpflege GmbH mit Sitz in Rot an der Rot im Landkreis Biberach hat nach 135 Jahren Unternehmensgeschichte Insolvenzantrag gestellt. Das Amtsgericht Ravensburg hat das vorläufige Insolvenzverfahren angeordnet und den Rechtsanwalt Volker von Danckelmann von Ulmer Kanzlei SGP Schneider Geiwitz & Partner zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Was heißt das nun für das Projekt in Weißenhorn?

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