Sie waren in seiner ganzen Wohnung verteilt, im Kühlschrank, im Abfalleimer und sogar im Schwedenofen: Drogen wie Kokain, Cannabis, Heroin, aber auch Ecstasy und Amphetamin. Dies alles verkaufte er, nutzte es aber auch selbst: „Wenn Kunden kamen, war immer etwas da.“ Und, wie es ein Gutachter weiter beschrieb, trank er dazu auch Alkohol: „Damit man länger etwas davon hat!“ Der Autohändler und eine befreundete Frau, die dem 63-Jährigen beim Verpacken der Drogen und der Organisation des Verkaufes von Vöhringen aus „behilflich“ war, mussten sich nun vor der großen Strafkammer des Landgerichts Memmingen verantworten.
Memmingen/Vöhringen
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