Startseite
Icon Pfeil nach unten
Illertissen
Icon Pfeil nach unten
Lokalsport
Icon Pfeil nach unten
Vöhringen
Icon Pfeil nach unten

Olympische Winterspiele: Ski-Rennläufer Niklas Opdenhoff drückt Lindsey Vonn die Daumen

Olympische Winterspiele

Trotz ihres schweren Sturzes: Für ihn bleibt Lindsey Vonn die „Speed Queen Number one“

  • |
  • |
  • |
  • |
    Wenn Lindsey Vonn auf der Piste ist, gibt Niklas Opdenhoff alles. Der Ski-Rennläufer aus Vöhringen hat die US-Amerikanerin in dieser Saison schon in St. Moritz und Zauchensee vor Ort angefeuert.
    Wenn Lindsey Vonn auf der Piste ist, gibt Niklas Opdenhoff alles. Der Ski-Rennläufer aus Vöhringen hat die US-Amerikanerin in dieser Saison schon in St. Moritz und Zauchensee vor Ort angefeuert. Foto: Niklas Opdenhoff

    Niklas Opdenhoff stand als Zweijähriger zum ersten Mal auf Ski. Inzwischen ist der Vöhringer erfolgreich auf den Pisten unterwegs – und hat sogar Superstar Lindsay Vonn schon getroffen. Die US-Amerikanerin ist sein großes sportliches Vorbild, bei den Olympischen Spielen drückt er ihr daher ganz besonders die Daumen. Im Interview mit unserer Redaktion spricht er über Vonns Medaillenchancen, ihre besonderen Qualitäten in den Speed-Disziplinen und seine eigenen Erfolge.

    Schon kurz nach dem Comeback von Lindsey Vonn vor über einem Jahr haben Sie gesagt: Die gewinnt olympisches Gold. Stehen Sie jetzt, wenige Tage nach dem schweren Sturz in Crans Montana und so kurz vor dem Abfahrtsrennen in Cortina d’Ampezzo (Sonntag, 11.30 Uhr), nach wie vor zu dieser Prognose?

    NIKLAS OPDENHOFF: Zu 100 Prozent! Das werden Lindsey-Vonn-Festspiele. Sie kommt nach dem Sturz am vergangenen Wochenende noch stärker zurück und wird mit drei Medaillen nach Hause fahren. Eine in der Abfahrt, eine im Super-G und eine in der Team-Kombination zusammen mit Mikaela Shiffrin. Wenn die beiden gemeinsam für die USA in diesem Wettbewerb antreten, ist das in etwas so, als würden Messi und Ronaldo zusammen in einer Fußball-Mannschaft spielen.

    Die Frauen tragen ihre Rennen in Cortina d’Ampezzo, einem traditionsreichen Weltcup-Standort. Sind Sie die Pisten am Tofana selbst schon gefahren?

    NIKLAS OPDENHOFF: Nein, ich war leider noch nicht dort und kenne die Strecke nur aus dem Fernsehen. Sie ist anspruchsvoll, im Tofana-Schuss geht’s ordentlich zur Sache. Bei den Olympischen Spielen wird die Piste aber vermutlich nicht so heftig präpariert, da auch viele Ski-Exoten dabei sind, die sonst gar nicht runterkommen würden

    Diskutieren Sie mit
    XXX 0 Kommentare
    hier kommen komentare rein

    Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.

    Anmelden

    Sie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren