Ein paar Spitzen seitens der SPD, mehr war in der Stadtratssitzung am Donnerstag in Vöhringen nicht davon zu spüren, dass sich der Kommunalwahlkampf auf den Endspurt zubewegt. Es gab querbeet viel Lob für die Kämmerin, mehrfach die Beschwörung des kollegialen Miteinanders. Der 66-Millionen-Etat für 2026, zwei Wochen zuvor von den Fachausschüssen bereits ausgiebig beraten, wurde schließlich ohne Gegenstimme verabschiedet. Die Sitzung, mit den Haushaltsreden des Bürgermeisters und der Fraktionsvorsitzenden gestartet, nahm zunächst einen unspektakulären Verlauf. Doch dann kam eine unerwartete Wendung in Gestalt eines Wortscharmützels zwischen dem Bürgermeister und dem scheidenden Stadtrat Johann Gutter.
Vöhringen
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