Ein Bestatter, der lieber Friseur geworden wäre. Eine Gerichtsvollzieherin, die plötzlich zum Akkordeon greift. Ein Toter, der lieber in der Schweiz wäre. Und ein Eulenspiegel, der zwischen Witz und Nachdenklichkeit vermittelt. All das kommt in der rabenschwarzen Komödie „Ma stirbt bloß oimol“ vor, mit der die Theatergruppe Biberachzell am Freitag Premiere gefeiert hat.
Weißenhorn-Biberachzell
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