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Vöhringen begeistert mit Premiere: ‚Was man von hier aus sehen kann‘ auf der Bühne

Vöhringen

Szenenwechsel Vöhringen bringt ein Stück um Liebe, Verlust und Alltag auf die Bühne

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    Szene aus der neuesten Inszenierung der Vöhringer Laienbühne Szenenwechsel "Was man von hier aus sehen kann." Von links Johannes Koerner, Erika Möres, Diana Geiser, Eric Baur, Lutz Freybott, Sarah Schwerdel und Nora Lange.
    Szene aus der neuesten Inszenierung der Vöhringer Laienbühne Szenenwechsel "Was man von hier aus sehen kann." Von links Johannes Koerner, Erika Möres, Diana Geiser, Eric Baur, Lutz Freybott, Sarah Schwerdel und Nora Lange. Foto: Ursula Balken

    Zuerst erschien das Buch, dann wurde ein Film daraus, es folgte ein Bühnenstück, adaptiert als Schauspiel von Mirko Schombert. Und dann kam „Szenenwechsel“ und macht aus „Was man von hier aus sehen kann“ eine echte Premiere. Denn wie Regisseur Gerhard Mahler sagt, ist die Aufführung im Vöhringer KellerKult die erste, die bundesweit von einer Laienbühne gespielt wird. Aber das Ensemble ist bekanntermaßen experimentierfreudig und hat damit auch immer Erfolg. Und der blieb auch jetzt nicht aus. 

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