Angeführt von Stadträtin Susanne Kuderna-Demuth und Stadtrat Ulrich Hoffmann tritt die ökologisch-demokratische Partei ÖDP mit einer eigenen Liste in Weißenhorn zu den Stadtratswahlen am 8. März an. „Wir wollen gerne unsere erfolgreiche Stadtratsarbeit fortsetzen und freuen uns sehr über die Unterstützung durch viele kreative Köpfe aus Weißenhorn und seinen Ortsteilen“, teilt die Stadträtin und ÖDP-Ortsvorsitzende Susanne Kuderna-Demuth mit.
Engagament unter anderem in den Bereichen Naturschutz, Fairtrade und Heimatpflege
Auch in Zukunft möchte die ÖDP nach eigenen Angaben darauf achten, dass Ökologie und Klimaschutz nicht unter die Räder kommen und der Fokus nicht allein auf die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt gerichtet ist. „Bei aller Notwendigkeit einer funktionierenden Wirtschaft ist es mindestens ebenso wichtig, dass Weißenhorn eine soziale und familienfreundliche Stadt ist, in der man respektvoll miteinander umgeht“, sagt Stadtrat Ulrich Hoffmann. Damit verbindet die ÖDP die Pflege der Bildungslandschaft, zu der eine barrierefreie Bücherei ebenso gehöre, wie ein Familienzentrum und die Unterstützung der Schulen und Kitas sowie eine geschichtssensible Weiterentwicklung der Fuggerstadt.
Die Kandidatinnen und Kandidaten auf der Liste sind laut ÖDP in der Stadt vielfältig engagiert, insbesondere in den Bereichen Naturschutz, Fairtrade, Fahrradfreundlichkeit, Heimatpflege und Städtepartnerschaften. „Das sind genau die Stichworte, für die wir uns auch im neuen Stadtrat einsetzen wollen,“ sagt Kuderna-Demuth. Folgende Frauen und Männer kandidieren für die Partei: Susanne Kuderna-Demuth, Ulrich Hoffmann, Jürgen Kohler, Anton Weitmann, Eva Maria Skirka, Vera Seidel, Olaf Gärtner, Sylvia Sauter, Gabriel Scheiner, Anneliese Dobler, Cosmas Penschke, Luise Marie Kuderna, Werner Dobler, Monika Göbel, Thomas Schwarzer, Uta Kohler, Bernhard Bechtold, Jutta Maria Hoffmann. (AZ)
Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.
AnmeldenSie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren