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Geschichte des VMK: Wie die Verkehrsgenossenschaft Krumbach 1925 die Mobilität in Mittelschwaben revolutionierte

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Vom Klappern der Hufe zum Brummen der Motoren: Wie Krumbach die Postkutsche hinter sich ließ

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    So sah der Marktplatz einst aus in Krumbach. Vorne links der Grüne Baum (heute Kachelofen) mit seiner Renaissancefassade.
    So sah der Marktplatz einst aus in Krumbach. Vorne links der Grüne Baum (heute Kachelofen) mit seiner Renaissancefassade. Foto: Stadtarchiv Krumbach, Repro Manfred Keller

    Mitte der 1920er-Jahre war auch im schwäbischen Krumbach eine Zeit der turbulenten Veränderungen. Wie überall in Deutschland spürten die Menschen die Folgen von Krieg, Not und Inflation. Doch es gab auch Zeichen des Aufbruchs: 1923 wurde der Stadtsaal fertiggestellt, Wohnsiedlungen entstanden. Und mit der Gründung der Verkehrsgenossenschaft Krumbach – einer Vorläuferin des späteren „Verbandes Mittelschwäbischer Kraftfahrzeuglinien“ (VMK) – erreichte die Mobilität einen neuen Höhepunkt. Das Postkutschenzeitalter wurde endgültig Geschichte.

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