Neben den englischen Begriffen, die Michael Fischer ganz natürlich über die Lippen gehen, hört man stellenweise seinen schwäbischen Dialekt heraus. An diesem Morgen erreicht man den KI-Forscher in Barcelona, er ist auf Geschäftsreise. Später geht es dann wieder nach London, seine Wahlheimat. Der 30-Jährige, dessen Doktorarbeit im Bereich der Künstlichen Intelligenz zu einer der besten in Europa ausgezeichnet wurde, ist gebürtiger Krumbacher. Mittlerweile arbeitet er bei Adobe, einem führenden Tech-Unternehmen. Ein Junge aus der schwäbischen Provinz spielt in der Tech-Elite der Welt mit. Wie hat er das geschafft?
Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.
AnmeldenSie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren