Der Bürgermeister-Slam in der Krumbacher FOS/BOS war ein beeindruckendes demokratisches Ereignis – und zugleich eine verpasste Chance. Beeindruckend, weil mehr als 350 Bürgerinnen und Bürger an einem Sonntagnachmittag kurz vor dem Handball-EM-Finale kamen, um aufmerksam zuzuhören. Verpasst, weil die vier Kandidierenden diese große Bühne nicht nutzten, um ihre Ziele und Visionen als Bürgermeisterin oder Bürgermeister so konkret zu benennen, dass ein Gewinner oder eine Gewinnerin aus der Podiumsdiskussion hervorgeht.
Kommentar
Respektvoll, aber zu vage in den Antworten: Krumbacher Kandidaten verpassen es, Akzente zu setzen
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