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Krumbacher Geschichte: Wie Brauereien, Wirte und strenge Regeln das Leben bestimmten

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Als Krumbachs Wirte zu lange ausschenkten: Wie Bier, Regeln und „Rumor“ die Stadtgeschichte prägten

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    Der „Wiedemanns-Keller“ war eingebunden in eine idyllische Biergartenanlage.
    Der „Wiedemanns-Keller“ war eingebunden in eine idyllische Biergartenanlage. Foto: Stadtarchiv Krumbach/Foto Weiss

    Das schwäbische Mittelzentrum Krumbach empfiehlt sich gerne in Prospekten, Ortsbeschreibungen, gängigen Gästeführern wie auch Werbeschriften als „gastliche Stadt in Mittelschwaben“. Dieses Prädikat ist auch angebracht. Und eben diese betonte „Gastlichkeit“ hat durchaus tiefe Wurzeln in der historischen Rückbesinnung und bezieht sich auf „Gast-Freundschaft“ in praktizierter Form von „Gastwirts-Freundlichkeit“. In seinem jüngst erschienenen Buch über „Brauereien, Brauereigasthöfe, Bierkeller und Kellerwirtschaften in Krumbach (Schwaben)“ widmet der Stadtchronist und ehrenamtliche Krumbacher Stadtarchivar Walter Gleich dem Thema auch manch Wissenswertes über die Entwicklung des Gastgewerbes vor Ort und bündelt Wissenswertes, informative Daten und Sachbeiträge. Aus dem ebenso lesenswerten wie aufschlussreichen Kompendium folgen für den geneigten Leser einige Auszüge – ausgehend von der Historie des „Krumbacher Braugewerbes“ und der Entwicklung des lokalen Gastgewerbes.

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