Jeden Morgen, wenn Alexander Schauer zu seinen Schafen auf die Weide in Ziemetshausen fährt, ist er nervös. Er hat dann vor allem eines im Kopf: „Die Angst, dass doch der Wolf da war.“ Besonders, nachdem vergangene Woche nur ein paar hundert Meter entfernt von seinen eigenen zwei Schafe gerissen wurden. Ob es sich um einen Wolfsangriff handelt, ist noch unklar. Schauer und Ernst Huber, zwei Landwirte aus der Marktgemeinde, die beide mehrere hundert Schafe besitzen, sorgen sich nun um ihre Tiere.
Ziemetshausen
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