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Radfahren im Landkreis Günzburg: Touristischer Erfolg, aber Alltag birgt Risiken

Landkreis Günzburg

Touristenparadies als Pendleralptraum? So (un)sicher ist das Radfahren im Landkreis Günzburg

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    Schmale Bankette statt Radwege, unübersichtliche Kreuzungen, Staatsstraßen ohne Schutzstreifen. Wie sicher ist es für Fahrradfahrer im Landkreis Günzburg?
    Schmale Bankette statt Radwege, unübersichtliche Kreuzungen, Staatsstraßen ohne Schutzstreifen. Wie sicher ist es für Fahrradfahrer im Landkreis Günzburg? Foto: Alexander Kaya

    Ein Sonntagnachmittag auf dem Donauradweg: Familien mit Kindern im Anhänger, Seniorenpaare auf Pedelecs, Gravelbiker mit knalligen Helmen auf dem Kopf. Radfahren boomt. Dazu hat auch das E-Bike beigetragen, indem es Strecken für alle Altersklassen möglich macht, die früher dem Auto vorbehalten schienen. So werden im Landkreis Günzburg laut der bundesweiten Studie „Mobilität in Deutschland“ rund zehn Prozent aller Wege mit dem Fahrrad zurückgelegt, Tendenz steigend. Und während immer mehr Räder auf die Straßen drängen, hinkt die Infrastruktur in vielen Teilen des ländlichen Bayerns hinterher, bemängelt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) Bayern: schmale Bankette statt Radwege, unübersichtliche Kreuzungen, Staatsstraßen ohne Schutzstreifen. Doch wie sieht es bei uns in der Region aus? Wie fahrradfreundlich ist der Landkreis Günzburg wirklich?

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