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Wärme aus der Heimat: Thannhausen setzt auf Hackschnitzel

Thannhausen

Nahwärme für den Süden von Thannhausen

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    Unterschriftentermin für die Verträge zur Nahwärmeversorgung: (von links am Tisch): Klaus Jekle (Geschäftsführer Jekle-Ruf-Seider OHG), Alois Held (Vorsitzender Schulverband Thannhausen) und Guido Zieher (Geschäftsführer Wohnbaugesellschaft Thannhausen). Dahinter stehend: Jürgen Seider und Maximilian Ruf.
    Unterschriftentermin für die Verträge zur Nahwärmeversorgung: (von links am Tisch): Klaus Jekle (Geschäftsführer Jekle-Ruf-Seider OHG), Alois Held (Vorsitzender Schulverband Thannhausen) und Guido Zieher (Geschäftsführer Wohnbaugesellschaft Thannhausen). Dahinter stehend: Jürgen Seider und Maximilian Ruf. Foto: Heinrich Lindenmayr

    Die Klimakrise und der Umstieg auf erneuerbare Energien erfordern neue Lösungen beim Heizen. Eine in Kleinstädten bislang kaum angebotene Möglichkeit ist die Nahwärme. Im Jahr 2027 werden im Süden von Thannhausen zwei Hackschnitzelheizanlagen und ein Leitungsnetz zum Zweck der Nahwärmeversorgung gebaut. Alois Held als Vorsitzender des Schulverbands Thannhausen und Guido Zieher als Geschäftsführer der Wohnbaugesellschaft unterschrieben jüngst in Vertretung der beiden künftigen Großabnehmer – der Mittelschule samt Sporthalle und Hallenbad sowie der Wohnbaugesellschaft – die Verträge mit dem Anbieter, der „Jekle-Ruf-Seider OHG“. Auch Grundstückseigentümer südlich der Fritz-Kieninger-Straße können sich ans Netz anschließen lassen und ab der Heizperiode 2028/2029 Nahwärme beziehen. Eine entsprechende Informationsveranstaltung findet am 20. November um 19 Uhr im Pfarrheim Thannhausen statt.

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