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Zivilschutz im Landkreis Günzburg: Neue Strategien für Krisenbewältigung

Landkreis Günzburg

Zivilschutz auf dem Prüfstand: Wer hilft im Landkreis, wenn die Katastrophe kommt?

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    Bei einer Tagung rund um Bevölkerungsschutz erläuterten Referenten die aktuelle Lage und geplantes Vorgehen im Ernstfall. Von links: Dirk Freudenberg, Christoph Langer, Wolfgang Zacher, Landtagsabgeordnete Jenny Schack, Oberst Roland Hettmer.
    Bei einer Tagung rund um Bevölkerungsschutz erläuterten Referenten die aktuelle Lage und geplantes Vorgehen im Ernstfall. Von links: Dirk Freudenberg, Christoph Langer, Wolfgang Zacher, Landtagsabgeordnete Jenny Schack, Oberst Roland Hettmer. Foto: Büro Jenny Schack, MdL

    Strom, der nicht für wenige Minuten weg ist, sondern Haushalte tagelang im Dunkeln lässt. Regenmassen, die mehr als den Keller fluten, sondern ganze Ortsteile lahmlegen. Spätestens seit dem Juni-Hochwasser 2024 ist klar, dass diese Ernstfälle nicht bloß „Was wäre, wenn“-Fiktion sind, sondern schnell Realität werden können. Eine Zivilschutztagung, organisiert von Landtagsabgeordneter Jenny Schack (CSU) im Wissenschaftszentrum Schloss Reisensburg hat gezeigt, wie dringend der Handlungsbedarf in Bayern und der Region ist. Vertreterinnen und Vertreter von Blaulichtorganisationen, Behörden und Bundeswehr warnen vor den Lücken, die ein jahrzehntelanger Abbau von Schutzmaßnahmen hinterlassen hat. Wer hilft künftig im Ernstfall und wie gut ist der Landkreis derzeit vorbereitet?

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