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„Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ im Staatstheater Augsburg: Funktioniert die Virtual Reality?

Staatstheater Augsburg

„Vergessen Sie nicht, Sie sind im Theater“: Auf der Bühne im Gaswerk wird die Realität zur Nebensache

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    Lustiges Forschergespann (von links): Florian Mania als Axel, Wiard Witholt als Bergführer Hans und Gerald Fiedler als Professor Lidenbrock suchen den Mittelpunkt der Erde.
    Lustiges Forschergespann (von links): Florian Mania als Axel, Wiard Witholt als Bergführer Hans und Gerald Fiedler als Professor Lidenbrock suchen den Mittelpunkt der Erde. Foto: Jan-Pieter Fuhr

    Sieht es etwa so im Inneren unserer Erde aus? Wundersame Kreaturen schweben über einem unterirdischen Ozean. Daneben wächst ein Wald aus riesengroßen Champignons. Und da hinten: Steht da ein Mammut? Es ist eine erstaunliche Vorstellung, die Jules Verne vor 160 Jahren vom Inneren der Weltkugel hatte. Heute ist seine Idee von der „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ wissenschaftlich natürlich längst widerlegt. Ein wundersames Bild gibt sie trotzdem ab. Im Staatstheater Augsburg kommen die Zuschauer dieser Welt mit Mixed-Reality-Brillen so nah wie nie zuvor. Ein wertvolles dramaturgisches Mittel, ohne das die Inszenierung nur halb so spannend wäre.

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