An die 40 Jahre nun malt er im Raum Augsburg schon – und hat damit auch hier, in seiner zweiten Heimat, nachweislich Reputation erworben: Harry Meyer, 1960 in Neumarkt/Oberpfalz geboren. Indem er – seit seinen frühen Auftritten bei den Augsburger Kunstsalons der 80er-Jahre – in Institutionen ausstellen konnte, die klar als eine Instanz in Sachen Kunst gelten, hat er sich einen guten Namen auch in Relation zur nationalen Konkurrenz erarbeitet. Vertreten war Meyer mit Solo-Ausstellungen unter anderem schon im städtischen Brechthaus, im Maximilianmuseum (Graphik), im Höhmannhaus (Malerei) sowie mit plastischen Arbeiten im Diözesanmuseum 2020 – damals jedoch unter denkbar ungünstigen Corona-Umständen. Zweimal kam zudem die Schwäbische Galerie in Oberschönenfeld mit Einzelausstellungen hinzu – und in der einstigen anspruchsvollen Augsburger Galerie Oberländer hatte Meyer sich mit der besagten nationalen Künstlerkonkurrenz ebenso messen lassen müssen wie bei der Ausstellungsreihe „Nationale der Zeichnung“.
Augsburg
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