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James Krüss zum 100. Geburtstag: Ein brillanter Wortakrobat, für den das Erzählen (Über)Lebenselixier war

Literatur

James Krüss schrieb für das „offenste, weiteste und neugierigste Publikum der Welt“

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    James Krüss, der Erzähler und Sprachkünstler aus Leidenschaft, wäre am 31. Mai 100 Jahre geworden (hier in einer undatierten Aufnahme).
    James Krüss, der Erzähler und Sprachkünstler aus Leidenschaft, wäre am 31. Mai 100 Jahre geworden (hier in einer undatierten Aufnahme). Foto: Erbengemeinschaft Krüss

    Es ist kein Leuchtturm, wie es für den gebürtigen Helgoländer James Krüss passend wäre, aber immerhin ein Burgturm, von dem der Schriftsteller auf einem Plakat sinnierend aus dem Fenster blickt: Der James-Krüss-Turm der Internationalen Jugendbibliothek (IJB) in München, neu eingerichtet pünktlich zum 100. Geburtstag. Der Jubeltag am 31. Mai ist ein guter Anlass, James Krüss, der mit Kinderbüchern wie „Mein Urgroßvater und ich“, „Henriette Bimmelbahn“, „Timm Thaler“ und vielen lustigen Gedichten zu einem der bekanntesten Kinderbuchautoren der Nachkriegszeit wurde, wiederzuentdecken, findet Christiane Raabe, die Direktorin der IJB.

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