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Landsberg
27.12.2019

KZ-Außenlager in Landsberg: Was passiert mit der Gedenkstätte?

Besuch auf der Gedenkstätte: (von links) Zweite Bürgermeisterin Doris Baumgartl, Sandra Simovich, Manfred Deiler und Gabriele Triebel (rechts).
Foto: Stefan Kukla

Plus Die israelische Generalkonsulin besichtigt das ehemalige Außenlager Kaufering VII bei Landsberg. Ob auf dem Gelände ein Dokumentationsort entsteht, erfährt sie allerdings nicht.

Es ist ein original erhaltenes, ehemaliges Außenlager des Konzentrationslagers Dachau, keine Rekonstruktion, kein Nachbau. Doch zwei Drittel des Areals liegen verborgen unter Bauschutt und Bäumen. Die Rede ist von Kaufering VII. zwischen Landsberg und Erpfting. Nur ein unscheinbares Hinweisschild steht an der Straße, ein Besuch der Gedenkstätte ist nur nach Anmeldung möglich. So ist die Lage an der Stätte, wo von Juni 1944 bis April 1945 etliche Tausend Menschen unter unwürdigsten Bedingungen lebten und zum Großteil starben. Jetzt war dort die israelische Generalkonsulin Sandra Simovich auf Einladung der Grünen-Landtagsabgeordneten Gabriele Triebel zu Besuch. Und sie erfuhr, dass die Zukunft der Gedenkstätte immer noch nicht geklärt ist.

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