„Ja, wo ist denn die Fuchstalbahn?“, fragen neun Befürworter einer Zugverbindung von Landsberg nach Schongau und schauen mit Ferngläsern und Papprollen in die Ferne. Sie stehen buchstäblich und sinnbildlich im Nebel an einem Bahnübergang zwischen Denklingen und Kinsau, wo meist nur einmal am Tag ein Güterzug fährt. Vor mehr als zwei Jahren wurde eine Fahrgastanalyse zur möglichen Reaktivierung der Fuchstalbahn in Auftrag gegeben. Bei den Befürwortern in den Landkreisen und Gemeinden entlang der Strecke wächst daher der Unmut. Vertreter des Arbeitskreises Fuchstalbahn der Umweltinitiative Pfaffenwinkel fordern vom Freistaat Bayern endlich konkrete Ergebnisse oder zumindest ein Signal, in welche Richtung die Untersuchungen gehen.
Denklingen
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