Nach viel Unruhe um seine Person in den vergangenen Wochen teilt Johannes Hintersberger, Bürgermeister von Reichling, jetzt mit, dass er bei der Kommunalwahl 2026 nicht mehr für sein Amt antreten wird. Er begründet diesen Schritt mit persönlichen Angelegenheiten. Seine Entscheidung treffe er unabhängig von einem aktuellen Ermittlungsverfahren. Hintersberger steht derzeit im Verdacht, seine Sekretärin heimlich abgehört zu haben. Es gilt die Unschuldsvermutung. So äußert sich der 36-Jährige nun zu seinem Rückzug aus der Politik.
Abhöraffäre
Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.
AnmeldenSie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren