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Fußball-Bayernliga: Der TSV Landsberg trennt sich von Trainer Chris Rech

Fußball

Der Regionalliga-Aufsteiger TSV Landsberg trennt sich von Trainer Chris Rech

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    Trainer Christoph „Chris“ Rech hat mit dem TSV Landsberg den Aufstieg in die Fußball-Regionalliga geschafft. Doch zum Saisonende ist für ihn Schluss in Landsberg.
    Trainer Christoph „Chris“ Rech hat mit dem TSV Landsberg den Aufstieg in die Fußball-Regionalliga geschafft. Doch zum Saisonende ist für ihn Schluss in Landsberg. Foto: Thorsten Jordan (Archivbild)

    Der TSV Landsberg und Cheftrainer Christoph „Chris“ Rech setzen ihre Zusammenarbeit zum Ende der laufenden Saison nicht fort. Verein und Trainer haben sich in einem Gespräch am Wochenende auf diesen Schritt verständigt. Dies gab der TSV Landsberg am Montagabend in einer Pressemitteilung bekannt.

    Grund für die Entscheidung, so die Pressemitteilung, seien unterschiedliche Vorstellungen über die Ausgestaltung der Zusammenarbeit in der kommenden Regionalliga-Saison – insbesondere vor dem Hintergrund, dass Chris Rech die für die Regionalliga nötige A-Lizenz parallel zur laufenden Saison absolvieren müsste. „Die damit verbundenen zeitlichen, organisatorischen und wirtschaftlichen Anforderungen lassen sich in der aktuellen Konstellation beim TSV Landsberg nicht abbilden. Der Verein bedauert diese Entwicklung ausdrücklich und blickt mit großer Dankbarkeit auf die gemeinsame Zeit zurück“, heißt es in der Mitteilung.

    Rech übernahm die Mannschaft in einer schwierigen Zeit

    Chris Rech habe die Mannschaft in einer sportlich und organisatorisch anspruchsvollen Phase übernommen und sie mit hoher fachlicher Kompetenz und klarer Führung stabilisiert und weiterentwickelt. Unter seiner Leitung sei dem TSV Landsberg der Aufstieg in die Regionalliga Bayern gelungen. Im Jahr 2026 blieb die Mannschaft ungeschlagen, zudem sei der TSV seit 18 Pflichtspielen ohne Niederlage. Auch taktisch und spielerisch habe sich das Team in dieser Phase zu einer der prägenden Mannschaften der Bayernliga Süd entwickelt.

    „Chris hat in einer schwierigen Situation Verantwortung übernommen und vom ersten Tag an gezeigt, welche Qualität ihn als Trainer und Mensch auszeichnet“, erklärt Werner Seemüller, Abteilungsleiter Fußball des TSV Landsberg. „Er hat der Mannschaft Struktur, Stabilität und Selbstvertrauen gegeben und sie sportlich auf ein beeindruckendes Niveau geführt.“ Für den Aufstieg in die Regionalliga sei Rech ein entscheidender Faktor gewesen: „Der Aufstieg ist ein großer Erfolg für den gesamten Verein – und Chris hat daran einen erheblichen Anteil. Für seinen Einsatz, seine Loyalität und seine Arbeit sind wir ihm außerordentlich dankbar“, so Seemüller. „Wir wünschen Chris für seine weitere Entwicklung und insbesondere für den nächsten Schritt in seiner Trainerausbildung nur das Beste.“

    Landsbergs Trainer Chris Rech bedauert die Trennung

    Auch Chris Rech äußert sich zur Trennung: „Es ist sehr schade, dass wir keinen gemeinsamen Weg gefunden haben, wie es weitergehen kann. Ich blicke dennoch dankbar auf die gemeinsame Zeit zurück und werde den Weg der Mannschaft und des Vereins in der Regionalliga mit großem Interesse verfolgen.“ Der Verein wird über die Nachfolge zu gegebener Zeit informieren, heißt es in der Mitteilung. (AZ)

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