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„... dann würde sie sicher noch leben“ - Onkel der Getöteten sagt im Lauben-Prozess aus

36-Jährige Mutter getötet

„... dann würde sie sicher noch leben“ - Onkel der Getöteten sagt im Lauben-Prozess aus

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    Der Angeklagte hält sich einen Aktenordner vors Gesicht, als Pressevertreter zum Prozessauftakt Fotos machen. Er steht zwischen seinen Verteidigerinnen Anja Mack (links) und Christina Mucha.
    Der Angeklagte hält sich einen Aktenordner vors Gesicht, als Pressevertreter zum Prozessauftakt Fotos machen. Er steht zwischen seinen Verteidigerinnen Anja Mack (links) und Christina Mucha. Foto: Ralf Lienert (Archivbild)

    Wenn die 36-jährige Mutter aus Lauben ihr geerbtes Geld erst mit 50 Jahren bekommen hätte, würde sie sicher noch leben. Das sagt ihr Onkel am Donnerstag als Zeuge im Memminger Landgericht. Es ist der dritte Verhandlungstag um den Tod der Frau. Ihr Lebensgefährte soll sie im August 2025 getötet haben. Das hat er bereits am ersten Prozesstag zugegeben. Totschlag wird dem Mann vorgeworfen. Eine Anklage, die die Nebenkläger hinterfragen. Sie versuchen, ein mögliches Mordmotiv herauszuarbeiten.

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