Die Gründung der Ulmer Hochschule für Gestaltung war in der Nachkriegszeit ein von viel Idealismus getragener Plan. Nichts weniger als die Demokratisierung der deutschen Gesellschaft nach den Schrecken der Nazizeit hatten sich die drei Gründer Inge Aicher-Scholl, Otl Aicher und Max Bill vorgenommen. Die Gestaltung, die sie lehren wollte, sollte über das bloße Design von Gegenständen und Gebäuden hinauswirken. Mittlerweile ist die HfG Ulm ein historischer Ort geworden. Zum 70. Geburtstag wird mit einem Tag der offenen Tür gefeiert.
Ulm
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