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Ulm
08.11.2019

„Notsituation“ in Ulm durch Baustellen – Kunden bleiben weg

Am Ulmer Hauptbahnhof geht es auf der Friedrich-Ebert-Straße derzeit nur in eine Richtung. Die Ulmer Industrie- und Handelskammer schlägt vor, die Fahrtrichtung zu ändern. Das würde vor allem den Stauknoten vor dem Theater entlasten.
Foto: Alexander Kaya

Plus Angesichts einer Verlängerung der Einspurigkeit vor dem Hauptbahnhof bis 2022 fordert die Handelskammer mehr kostenlosen Nahverkehr. OB Czisch macht drei Vorschläge.

Die Wortwahl ist eindeutig: Von einer „Notsituation“ und einer „dramatischen Lage“ der Ulmer Einzelhändler spricht Otto Sälzle, der Hauptgeschäftsführer der Ulmer Industrie- und Handelskammer (IHK). Er erhalte von umliegenden Gemeinden bereits Dankesschreiben, weil die Kunden inzwischen lieber dort einkaufen. Grund sei ein Verkehrschaos in Ulm, das nun droht in die Verlängerung zu gehen: Nachdem wie berichtet eine Verlängerung der einspurigen Verkehrsführung bis auf Mitte 2022 verschoben wird, würden viele Händler keine Perspektive mehr sehen. Sälzle sieht Handlungsbedarf.

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