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Ulm
10.08.2019

"Pop up Space Wilhelmsburg": Helle Momente hinter Festungsmauern

Reizvolle Schattenspiele: Die Lichtskulptur von Vanessa Hafenbrädl wird in den kommenden Wochen für Performances genutzt, aber auch die Besucher können mit Licht und Schatten spielen.
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Reizvolle Schattenspiele: Die Lichtskulptur von Vanessa Hafenbrädl wird in den kommenden Wochen für Performances genutzt, aber auch die Besucher können mit Licht und Schatten spielen.
Foto: Alexander Kaya

Bis Ende September gibt es auf der Wilhelmsburg Ulm Kultur und Gastronomie. Der „Pop up Space“ bietet unter anderem einen Theater-Rundgang, einen spektakulären Lichttunnel – und einen Mini-Staat.

In der Wilhelmsburg ist alles ein bisschen größer. Der Innenhof mit seinen 1,3 Hektar Fläche ist so gewaltig, dass der Freilichtbühne beim Theatersommer eine einzelne Ecke genügt. Das Gemäuer mit seinen 570 Räumen ist so unüberschaubar, dass man sich darin verirren kann. Und selbst der Kartoffelkäfer ist in der Wilhelmsburg kein kleines Krabbeltier, sondern ein Riesenvieh, dessen Körper fast bis ans Gewölbe reicht. Doch in der alten Festung auf dem Michelsberg sind nicht die Schädlinge los, sondern die Künstler – das Insekt ist Teil einer Installation. Am Donnerstag ist die zweite Saison des „Pop up Space Wilhelmsburg“ gestartet. Bis Ende September gibt es dort wie 2018 verschiedene Kunstprojekte, Performances und Konzerte, aber auch ein paar Neuerungen.

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