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Ulm
06.10.2019

Verkaufsoffener Sonntag in Ulm: Schnäppchenjagd im Dauerregen

Notdürftig vor dem Regen geschützt: Beim Antikmarkt, dem Kunsthandwerkermarkt und dem Herbstmarkt in Ulm gab es am Wochenende so manche Schätze zu entdecken.
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Notdürftig vor dem Regen geschützt: Beim Antikmarkt, dem Kunsthandwerkermarkt und dem Herbstmarkt in Ulm gab es am Wochenende so manche Schätze zu entdecken.
Foto: Dagmar Hub

Trotz Nässe und Kälte sind am verkaufsoffenen Sonntag in Ulm viele Menschen unterwegs. Doch die Konkurrenz macht sich bemerkbar.

Novemberwetter Anfang Oktober: Teils im Regen, teils unter wolkenverhangenem Himmel mit gelegentlichem Tröpfeln fand gestern zum 14. Mal der verkaufsoffene Sonntag in Ulm statt. Trotz Kälte und Nässe waren in der Ulmer City mehr Menschen unterwegs, als angesichts des Wetters erwartet. Auf dem Herbstmarkt lockte ein großes Angebot an – teils reduzierter – warmer Kleidung Interessierte an, und beim Kunsthandwerkermarkt, der auf den südlichen Münsterplatz umgezogen war, gab es manch neue Idee zu sehen. Fast so dichtes Gedränge wie sonst herrschte erstaunlicherweise an etlichen Ständen des Antikmarktes, der bereits zum 44. Mal stattfand, während an anderen Ständen ganz wenig los war. Die Gunst des wettergeschützten Standortes – beispielsweise unter den großen Linden am Judenhof – mochte darauf Einfluss haben.

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