Ein paar Metallhaken von ansonsten verbrannten Kleiderbügel hängen noch an den Stangen des Raumes, der bis Juni der Fundus für Damenkostüme des Ulmer Theaters war. Darunter haben sich Häufchen aus verkohltem Stoff gebildet. Aus manchen dieser lugen noch ein paar Fetzen unverbrannter Stoff heraus. Weißer Satin, perlenbestickt – das war wohl ein Brautkleid. Ehe es ans Aufräumen geht, konnten sich OB Martin Ansbacher, Kulturbürgermeisterin Iris Mann und Pressevertreter ein Bild der ausgebrannten Paketposthalle machen, in der zwei Probebühnen sowie der Fundus des Ulmer Theaters untergebracht war.
Ulm
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