Mehr als 3400 – und damit fast zehn Einsätze pro Tag – hatten die rund 2900 Feuerwehrleute im Landkreis Neu-Ulm im Jahr 2025 abzuarbeiten, wobei fast die Hälfte der Tätigkeiten auf den Bereich technische Hilfeleistung zum Beispiel bei Verkehrsunfällen entfiel. Die andere Hälfte verteilt sich auf Brände, mit nur noch zehn Prozent, Sicherheitswachen, mit etwa einem Drittel und einen Rest sonstiger Aufgaben. Dass mehr als 600 Personen aus Gefahrenlagen gerettet wurden, aber auch je 25 Personen im Einsatz und beim First-Responder-Dienst durch qualifizierte Ersthelferinnen und Ersthelfer nur noch tot vorgefunden und geborgen werden mussten, war ebenfalls Teil der Jahresstatistik 2025. Kreisbrandrat Bernhard Schmidt stellte die Zahlen bei der Kommandanten-Dienstversammlung des Landkreises in Nersingen vor.
Landkreis Neu-Ulm
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