Nachdem das Finninger Adventsfensterln im vergangenen Jahr eine Rekordveranstaltung war - 3500 Euro fanden sich in den Spendendosen – wird es in diesem Jahr wohl etwas gemächlicher angehen. Heuer erwarten die Besucherinnen und Besucher keine 24 Stationen, sondern fünf weniger. „Solche Ruhetage gab es vor Corona auch schon“, erklärt Bettina Durst“, Vorsitzende des veranstaltenden Obst- und Gartenbauvereins.
Finningen
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