Als „ein schönes Symbol für das Ende einer Ära“, bezeichnet die Ulmer Ärzteinitiative, dass die bisher weithin sichtbaren Kühltürme von Deutschlands größter Atomreaktoranlage gefallen sind. „Das sollte uns aber nicht vergessen lassen, dass auf dem Gundremminger Reaktorgelände weiter gefährlich und oberirdisch und damit wenig geschützt hochgiftiger und hochradioaktiver Atommüll in 153 Castoren lagert“, formuliert Reinhold Thiel, der Sprecher der Ulmer Ärzteinitiative, in einer Mitteilung.
Gundremmingen/Ulm
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