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Neu-Ulm
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Katastrophenschutz: neues Lager kommt nach Senden.

Landkreis Neu-Ulm

Senden bekommt ein Katastrophenschutzzentrum

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    Bei einer Überschwemmung muss es schnell gehen, deshalb bekommt der Landkreis Neu-Ulm ein Zentrallager für Katastrophenfälle. Dort finden sich auch Sandsäcke.
    Bei einer Überschwemmung muss es schnell gehen, deshalb bekommt der Landkreis Neu-Ulm ein Zentrallager für Katastrophenfälle. Dort finden sich auch Sandsäcke. Foto: Alexander Kaya

    Das Hochwasser hat 2024 auch ein Defizit frei gespült: Im Landkreis Neu-Ulm existiert kein Lager, in dem Material für einen solchen Katastrophenfall zentral bereitgestellt wird. Kreisbrandrat Bernhard Schmidt hat das Problem in einem Gespräch mit unserer Redaktion vor einiger Zeit einmal so formuliert: „Wir haben vergangenes Jahr allein 80.000 Sandsäcke gefüllt, doch wenn bereits 20.000 oder 30.000 zur Verfügung stehen und lediglich zum Einsatzort geschafft werden müssten, geht alles etwas schneller.“ Deshalb macht er sich schon länger für ein solches Zentrallager stark, wie es bereits andere Landkreise etabliert haben. Seine Bemühungen haben Erfolg: Der Kreisausschuss hat mit überwältigender Mehrheit einer solchen Einrichtung zugestimmt, zumal es bereits einen geeigneten Standort dafür gibt.

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