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Kreisbrandrat Bernhard Schmidt zum Hochwasser im Landkreis Neu-Ulm: „Wir haben Lehren gezogen“

Pfaffenhofen

Kreisbrandrat Bernhard Schmidt zum Hochwasser im Landkreis Neu-Ulm: „Wir haben Lehren gezogen“

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    Sandsäcke, wie hier in Weißenhorn, sind bei einem Hochwasser dringend notwendig. Künftig sollen sie in einem Katastrophenschutzlager vorrätig gehalten werden.
    Sandsäcke, wie hier in Weißenhorn, sind bei einem Hochwasser dringend notwendig. Künftig sollen sie in einem Katastrophenschutzlager vorrätig gehalten werden. Foto: Alexander Kaya

    Beim Juni-Hochwasser im vergangenen Jahr waren die Feuerwehren im Landkreis gefordert wie nie zuvor. Für den Bereich Pfaffenhofen hat unlängst der Kadeltshofer Kommandat Markus Rupp Bilanz gezogen. Er nahm dabei auch in den Blick, was seiner Meinung nach nicht so gut geklappt hat und wo er Verbesserungsbedarf sieht. In der jüngsten Sitzung des Marktgemeinderates nannte er die seiner Ansicht nach geringe Vorhaltung von Material (wie etwa Pumpen), die Ersatzstromversorgung oder eine nur bedingt für Starkregen taugliche Einsatzkleidung. Ferner sagte er: „Es gab keine Unterstützung durch die Kreisbrandinspektion oder andere Feuerwehren außerhalb der Marktgemeinde.“ Das will Kreisbrandrat Bernhard Schmidt so nicht unkommentiert stehen lassen, wie er gegenüber unserer Redaktion erklärte. Zudem soll künftig beim Ausrüstungsproblem mit einem Katastrophenschutzlager Abhilfe geschaffen werden. Die ersten Schritte dafür sind bereits getan.

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