Die in diesem Jahr erstmals in Angriff genommene Vergrämung der Krähen durch einen Falkner und dessen Greifvögel gilt bei den Stadtverwaltungen in Ulm und Neu-Ulm bisher als „Erfolg“. An den Stellen, wo sie bislang für Ärger sorgten, sind sie verschwunden. Andernorts sind sie dagegen neu oder vermehrt aufgetaucht. Beide Städte geben jeweils um die 100.000 Euro aus, um die Tiere loszuwerden. Angesichts dessen wundert sich so mancher, warum es immer noch Menschen in der Doppelstadt gibt, die Krähen füttern. Entsprechende Verwunderung darüber wurde auch an unsere Redaktion herangetragen.
Ulm/Neu-Ulm
Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.
AnmeldenSie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren