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Krähen füttern in Ulm & Neu-Ulm – erlaubt oder verboten? Egal, Herbert Ufschlag füttert weiter trotz Vergrämung

Ulm/Neu-Ulm

Städte geben 100.000 Euro im Kampf gegen Krähen aus – dieser Mann füttert sie weiterhin

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    Herbert Ufschlag aus Pfuhl füttert seit Jahren schon Krähen in Neu-Ulm. Dabei ist das verboten, sagt die Stadtverwaltung. Und unsinnig, sagen Vogelschützer.
    Herbert Ufschlag aus Pfuhl füttert seit Jahren schon Krähen in Neu-Ulm. Dabei ist das verboten, sagt die Stadtverwaltung. Und unsinnig, sagen Vogelschützer. Foto: Michael Kroha

    Die in diesem Jahr erstmals in Angriff genommene Vergrämung der Krähen durch einen Falkner und dessen Greifvögel gilt bei den Stadtverwaltungen in Ulm und Neu-Ulm bisher als „Erfolg“. An den Stellen, wo sie bislang für Ärger sorgten, sind sie verschwunden. Andernorts sind sie dagegen neu oder vermehrt aufgetaucht. Beide Städte geben jeweils um die 100.000 Euro aus, um die Tiere loszuwerden. Angesichts dessen wundert sich so mancher, warum es immer noch Menschen in der Doppelstadt gibt, die Krähen füttern. Entsprechende Verwunderung darüber wurde auch an unsere Redaktion herangetragen.

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