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Laupheim: Großaufgebot weil Dachstuhl brennt – über 100 Einsatzkräfte

Laupheim

Mehr als 100 Kräfte im Einsatz: Großaufgebot bei Dachstuhlbrand

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    Ein Großaufgebot an Einsatzkräften hat einen Dachstuhlbrand in einem Stadtteil von Laupheim gelöscht.
    Ein Großaufgebot an Einsatzkräften hat einen Dachstuhlbrand in einem Stadtteil von Laupheim gelöscht. Foto: Marijan Murat, dpa (Symbolbild)

    Im Laupheimer Stadtteil Obersulmetingen hat am Mittwoch, 1. April, ein Dachstuhl einer Doppelhaushälfte gebrannt. Das berichtete das Polizeipräsidium Ulm in einer Pressemitteilung. Bei dem Brand waren mehr als 100 Kräfte im Einsatz.

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    Wie das Polizeipräsidium mitteilte, entdeckte ein Passant kurz nach 13.45 Uhr Rauch am Dachstuhl einer Doppelhaushälfte in der Straße Im Schloßgarten. Er informierte die Einsatzkräfte über den Brand.

    Diese rückten aus und fanden den Brandherd im Dachstuhl. Zu dem Zeitpunkt befanden sich keine Personen mehr im Haus. Laut Angaben der Polizei konnten die Bewohner beider Teile des Gebäudes „gerade noch rechtzeitig das Haus verlassen“.

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    Die Einsatzkräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort, heißt es vonseiten der Polizei. Demnach seien mehr als 100 Einsatzkräfte und 21 Fahrzeuge vor Ort gewesen. Den Einsatzkräften sei es schnell gelungen, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Sie verhinderten, dass sich der Brand auf die zweite Haushälfte ausbreitete.

    Wegen des Einsatzes sperrten die Einsatzkräfte die Ortsdurchfahrt. Gegen 15 Uhr sei das Feuer gelöscht gewesen. Die Nacharbeiten der Einsatzkräfte dauerten allerdings noch einige Stunden an. Zwei Bewohner des Gebäudes hätten durch den Brand wohl Rauchgas eingeatmet. Die Einsatzkräfte brachten sie wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung in eine Klinik.

    Die Polizei Laupheim ermittelt nun, wie es zu dem Brand gekommen ist. Die Brandursache sei bislang unklar. Durch den Brand und die Löschmaßnahmen sei ein Sachschaden in Höhe von mindestens 600.000 Euro entstanden.

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