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Mit „Stürmt die Burg“ und „Open Tower 2.0“ verwandelt sich die Wilhelmsburg in Ulm wieder zum Kultur-Hotspot

Ulm

„Stürmt die Burg“: Die Wilhelmsburg wird wieder zum Ulmer Kultur-Hotspot

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    Zum neunten Mal gibt es an der Wilhelmsburg wieder ein umfangreiches Programm.
    Zum neunten Mal gibt es an der Wilhelmsburg wieder ein umfangreiches Programm. Foto: Nadja Wollinski, Stadt Ulm (Archivbild)

    Sommerzeit ist Festivalzeit. Und Ulm hat auch heuer wieder einiges in petto: Mit „Stürmt die Burg“ darf die Wilhelsmburg zum neunten Mal erstürmt werden. Vom 23. Juli bis 9. August dürfen sich Besucherinnen und Besucher an drei Wochenenden auf ein vielfältiges Programm aus Konzerten, Kunst und Mitmachangeboten freuen – bei freiem Eintritt. Doch das Kulturfestival hält heuer noch mehr bereit.

    Rund 40 Künstlerinnen und Künstler treten bei „Stürmt die Burg“ auf

    Rund 40 Künstlerinnen und Künstler gestalten in diesem Jahr „Stürmt die Burg“ mit, mehr als die Hälfte davon sind aus der Region. Den Auftakt macht am Donnerstag, 23. Juli, um 19 Uhr die Eröffnung durch Oberbürgermeister Martin Ansbacher. Danach geht es direkt an den Ort, der zum Mittelpunkt des Festivals wird: die Bühne im Innenhof.

    Musikalisch ist auf der Wilhelmsburg einiges los: Pop, Indie, Rap, elektronische Musik, Punk, Folk und experimentelle Klänge finden bei „Stürmt die Burg“ alle ihren Platz. Mit dabei sind unter anderem Yunus (24. Juli), der Ulmer Rapper BedBoiPaul (25. Juli) und Andi und die Affenbande, die ein interaktives Konzert für Groß und Klein spielen (26. Juli). Dazu kommen viele weitere Acts, die das Programm über die drei Wochenenden hinweg füllen.

    Kehlturm: Open Tower geht in seine nächste Phase

    Der Open Tower geht in die zweite Runde – und auch in diesem Jahr lohnt sich der Blick über die Bühne hinaus. In Showrooms, Werkstätten, Ateliers und weiteren Räumen können Besucherinnen und Besucher stöbern, Neues ausprobieren und selbst kreativ werden. Auf dem Programm stehen unter anderem Workshops zur Schmuckgestaltung mit Naturmaterialien, DIY-Reisetagebücher sowie Upcycling-Projekte mit Skate- und Snowboards.

    Die Zimmer sind donnerstags von 17 bis 23 Uhr, freitags und samstags von 17 bis 24 Uhr sowie sonntags von 14 bis 21 Uhr geöffnet.

    Neu in diesem Jahr: Der Open Tower bleibt länger offen. „Nach der überaus erfolgreichen Pionierphase in 2024 mit rund 12.000 Besucherinnen und Besuchern starten wir dieses Jahr die zweite Testphase“, erklärt die Stadt Ulm in einer Pressemitteilung. Deshalb ist nach dem Sommer noch nicht Schluss. Im Herbst und Winter öffnet der Turm zu drei weiteren Sessions am 11. September, 9. Oktober und 20. November, jeweils von 18 bis 22.30 Uhr. Dazu kommen zwei besondere Termine: der Halloween Tower am 31. Oktober von 16 bis 24 Uhr und der Christmas Tower vom 4. bis 6. Dezember, jeweils von 15 bis 22 Uhr.

    Shuttlebus pendelt kostenlos zur Wilhelmsburg

    Für Essen und Getränke sorgen das s’Prittwitz mit Pop-up-Bar im Innenhof und Rooftopbar auf dem Kehlturm sowie weitere gastronomische Angebote auf dem Gelände.

    Parkplätze direkt an der Wilhelmsburg gibt es nicht. Deshalb fährt ein kostenloser Shuttlebus regelmäßig vom Hans-und-Sophie-Scholl-Platz zur Burg und zurück. Außerdem ist das Festival mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar. (mit AZ)

    Info: Mehr Informationen zum Programm gibt es unter www.die-wilhelmsburg.de/pop-up-space/

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