Der Mann kann schauen, einfach nur schauen, so als wäre ihm alles wurscht. Außer vielleicht der Ärger darüber, wie umständlich es ist, eine neue Garage zu bauen. Der neue 7er-BMW passt schließlich nicht mehr rein. Gerhard Polt ist eine Erscheinung, wie sitzt, die Arme verschränkt. Wie er steht, die Hände in der Tasche. Wie er spricht, so bitterböse, dass manchmal alle lachen und manchmal fast keiner. Zweimal tritt der große, alte Kabarettist gemeinsam mit den Well Brüdern im Ulmer Zelt auf. Zweimal ist es rumpelvoll. Das Publikum bejubelt die vier Männer, die ihre Klassiker mitgebracht haben, aber nicht nur.
Ulm
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