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Nersingen/Neu-Ulm: Feuerwehr-Drohnenstaffel findet entlaufenen Hund nach A7-Unfall: „Ein klein bisschen stolz“

Nersingen/Neu-Ulm

Feuerwehr-Drohnenstaffel findet entlaufenen Hund nach A7-Unfall: „Ein klein bisschen stolz“

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    Seit 2022 verfügt die Kreisbrandinspektion des Landkreises Neu-Ulm über eine Drohnenstaffel. Am Montag half sie nach einem Unfall auf der A7 zwei entlaufene Hunde zu suchen.
    Seit 2022 verfügt die Kreisbrandinspektion des Landkreises Neu-Ulm über eine Drohnenstaffel. Am Montag half sie nach einem Unfall auf der A7 zwei entlaufene Hunde zu suchen. Foto: Wilhelm Schmid (Archivbild)

    Aus noch ungeklärter Ursache ist am Montagmorgen ein Kleintransporter auf Höhe des Neu-Ulmer Stadtteils Steinheim von der A7 abgekommen. Ein 53-Jähriger war in Richtung Süden unterwegs, krachte erst gegen einen Wildschutzzaun und nach dem Gegenlenken auch noch gegen einen Lkw. An Bord des Transporters waren auch fünf Hunde. Ein Tier starb, es lag tot auf der Straße. Zwei Tiere verblieben beim Besitzer, zwei weitere aber büxten aus. Neben einem Rettungseinsatz kam es in der Folge zu einer größeren Suchaktion. Involviert war unter anderem die Drohnenstaffel der Feuerwehr im Landkreis Neu-Ulm. „Es war eine kleine Verfolgungsjagd“, sagt Stefan Heißt, der Leiter der in Weißenhorn stationierten Drohneneinsatzgruppe. Allerdings mit Erfolg. „Wir sind ein klein bisschen stolz.“

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