Neu-Ulm steht vor einer gewaltigen Kraftanstrengung, um doch noch einen genehmigungsfähigen Haushalt zusammenzubekommen. Zum Auftakt der Haushaltsberatungen legten Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger (CSU) und Kämmerer Gregor Kamp den Mitgliedern des Bauausschusses ein Sparpaket vor, das es in sich hat. Etwa 8,7 Millionen Euro sollen über alle Abteilungen hinweg aus dem Verwaltungshaushalt heraus geschnitzt werden. „Das wird nicht folgenlos bleiben“, sagte Albsteiger. Angesichts mancher Kürzungen werde es „Aufstände geben“, mutmaßte sie. Und doch reicht die Summe bei Weitem nicht aus. Die Stadt hofft deshalb auf Geld vom Freistaat. Was das betrifft, sieht es momentan gut aus.
Neu-Ulm
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