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Premiere von „Vater unser“ am Theater Ulm: Eine Reise in ein komplexes Innenleben

Ulm

Premiere am Theater Ulm: „Vater unser“ ist eine Reise in ein komplexes Innenleben

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    Szene aus der Aufführung von "Vater unser" am Theater Ulm mit Frank Röder und Alexandra Ostapenko.
    Szene aus der Aufführung von "Vater unser" am Theater Ulm mit Frank Röder und Alexandra Ostapenko. Foto: Julian Baumann

    Eine zweieinhalbstündige Inszenierung im Podium des Theaters Ulm ist selten. Jessica Sonia Cremer hat für das Theater eine Bühnenfassung des preisgekrönten Debütromans der österreichischen Autorin Angela Lehner geschaffen: „Vater unser“ ist ein Stück, das versucht, das Publikum in Denken und Innenleben einer psychotischen Persönlichkeit mitzunehmen. Das Ende: offener geht eigentlich kaum.

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