Groß war und ist in Teilen womöglich immer noch die Empörung über die Rodung auf dem Gelände der ehemaligen Rittinghaus-Villa im Sendener Stadtteil Wullenstetten. Mit einer Drohne aufgenommene Bilder aus diesem Frühjahr zeigten den Kahlschlag auf dem Grundstück am Berggarten. Das Neu-Ulmer Landratsamt als untere Naturschutzbehörde kündigte an, das Vorgehen zu prüfen. Dem Eigentümer wurde demnach auferlegt, ein Gutachten vorzulegen. Was kam dabei inzwischen heraus?
Senden-Wullenstetten
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