Mit seinem für ihn so untypischen Wutausbruch nach dem Heidelberg-Spiel am vergangenen Samstag hat Ty Harrelson Aufmerksamkeit auch außerhalb der Basketball-Blase erzeugt. Die Verstimmung des Trainers von Ratiopharm Ulm ist ja durchaus nachvollziehbar. Seine Mannschaft hatte schließlich soeben zum zweiten Mal nacheinander gegen den jeweiligen Tabellenletzten der Bundesliga verloren, am Mittwoch folgte dann im Eurocup noch eine 97:66-Abreibung im französischen Bourg-en-Bresse. Ein Ergebnis, das vermutlich auch nicht unbedingt dazu taugt, die Gemüter zu beruhigen vor der denkbar schwierigsten Aufgabe auf nationaler Ebene: Dem Auswärtsspiel beim Meister und Tabellenführer Bayern München am Sonntag um 18 Uhr.
Basketball
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